1. Skatclub Bad Reichenhall e.V.
Gegründet 1987

Satzung / Spielordnung

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Satzung des 1. Skatclub Bad Reichenhall e.V.

 

§ 1  Name, Sitz, Geschäftsjahr.

1.  Der am 27.04.1987 gegründete Verein führt den Namen 1. Skat-Club Bad Reichenhall und hat seinen Sitz in Bad Reichenhall.
Nach dem Eintrag in das Vereinsregister erhält der Vereinsnahme den Zusatz e.V.

2.  Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2  Zweck, Aufgaben und Grundsätze.

1.   Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung und zwar durch die Pflege , Ausbreitung und Reinhaltung des Skatspiels nach den Bestimmungen der Skatordnung des DSKV als einer Sportart, die in gemeinschaftsfördernder Weise besonders geeignet ist, geistige Fähigkeiten zu fördern , gesellschaftlich zu wirken und damit erzieherische Funktionen zu übernehmen.

2.    Aufgaben des Skatclubs sind:

a)      Pflege des Skatspiels nach einer bestehenden Spielordnung.
b)      Förderung der Nachwuchsarbeit.
c)      Unterrichtung der Mitglieder über Organisation und Spielbetrieb sowie
         Herausgabe von Mitteilungen.
d)     Überprüfung und Weiterentwicklung der Spielordnung
e)     Pflege der Beziehungen zu Skatspielern anderer Vereine.

3.    Die Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

4.        Mittel die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.

5.    Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und    Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.


§ 3  Erwerb und Beendigung der Mitgliedschaft

    1.   Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglied kann jede rechtsfähige Person werden. Mitglieder unter 18 Jahren benötigen die schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten und sie gehören der Jugendgruppe an. Jugendliche haben kein Stimmrecht.
Über die Aufnahme aller Bewerber um die Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand

Bedingung ist in jedem Fall eine 5 – malige Teilnahme als Gast am wöchentlichen Spielbetrieb.

      2.   Erwerb der außerordentlichen Mitgliedschaft.

Außerordentliche Mitglieder sind Ehrenmitglieder, die sich um den Skatclub und den Skatsport im allgemeinen besonders verdient gemacht haben.
Die Ehrenmitgliedschaft wird durch Zweidrittel - Mehrheit durch die Mitgliederversammlung beschlossen.
Ehrenmitglieder besitzen Stimmrecht und sind von der Entrichtung von Beiträgen befreit.

      3.   Beendigung der Mitgliedschaft

            Der Verlust der Mitgliedschaft tritt ein :

a)   durch den Tod des Mitglieds,
b)   durch Aufkündigung, jedoch muss dies mit Frist von 3 Monaten zu
      Jahresende
      dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden. (freiwilliger Austritt).
c)   durch Ausschluss bei Nichterfüllung der Pflichten, besonders wenn das Mitglied
       nach erfolgter, einmaliger Aufforderung länger als 6 Monate mit der   
  -   Beitragszahlung im Rückstand geblieben ist oder nach unkameradschaftlichem,
       vereinsschädigendem Verhalten .
 -    Der Ausschluss eines Mitglieds wird durch den Beschluss der             Vorstandschaft
      begründet. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer
      angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand
      oder schriftlich zu rechtfertigen.
      Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu
      verlesen.
      Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied
      mittels eingeschriebenem Briefes bekannt zu machen.
      Nach Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Zahlungspflicht der bis zu diesem
      Zeitpunkt fällig gewordenen Beträge bestehen.

§ 4  Rechte und Pflichten der Mitglieder.

1.      Die Mitglieder haben das Recht

a)  in den Vereinsversammlungen Richtlinien vorzuschlagen, die nach Annahme
     durch die Versammlung für die Vereinsführung bindend sind.
b)  an den Veranstaltungen des Clubs teilzunehmen unter Berücksichtigung der
     geltenden  Bestimmungen.

      2.   Die Mitglieder haben die Pflicht

a)   die Satzung, die Spielordnung und die durch die     Mitgliederversammlung          
       genehmigten, einschlägigen  Bestimmungen zu achten,
b)   die Clubbestrebungen zu unterstützen und das Vereinseigentum pfleglich zu
       behandeln,
c)   pünktlich ihrer Beitragspflicht nachzukommen. (Die Höhe des Beitrags wird in
      der Jahreshauptversammlung durch Mehrheitsbeschluss festgelegt).
     
Zahlungsfrist ist Ende Juni
d)  den anderen Mitgliedern gegenüber ein gesittetes Verhalten zu zeigen und
      während des Spielbetriebes den Anordnungen des Spielleiters Folge zu leisten.
      

§ 5  Organe

          Die Organe des Vereins sind:

                 a)   die Mitgliederversammlung
                 b)     der Vorstand

§ 6  Die Mitgliederversammlung

     1.   Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Die wichtigste Mitgliederversammlung ist die Hauptversammlung. Diese ist zuständig für:

a)      Entgegennahme der Berichte des Vorstandes,
b)      Entgegennahme der Bericht der Kassenprüfer,
c)      Entlastung und Wahl des Vorstandes,
d)      Festsetzung von Beiträgen und Umlagen sowie deren Fälligkeiten,
e)      Satzungsänderungen,
f)       Beschlussfassung über Anträge,
g)      Verhandlung der Berufung gegen eine Maßregelung,
h)      Ernennung / Abberufung von Ehrenmitgliedern,
i)      Auflösung des Vereins

      2.   Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie sollte im 1. Quartal des Kalenderjahres stattfinden.

3.      Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Einladung. Für den Nachweis der frist- und ordnungsgemäßen Einladung reicht die Absendung der schriftlichen Einladung aus.
Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens drei und höchstens fünf Wochen liegen.
Mit der schriftlichen Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.

4.      Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

5.      Satzungsänderungen sowie Änderungen des Vereinszweck erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

6.      Anträge können gestellt werden:
a)   von jedem erwachsenen Mitglied
b)   vom Vorstand

7.      Eine außergewöhnliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 20 v.H.der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.

8.      Anträge müssen mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sein. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einfacher Mehrheit bejaht wird.
Anträge auf Satzungsänderungen,. die nicht auf der Tagesordnung stehen, werden auf einer der nächsten Mitgliederversammlungen behandelt.
Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen sind ausgeschlossen.

§ 7  Stimmrecht und Wählbarkeit

1.      Stimm- und Wahlrecht besitzen Mitglieder die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

2.      Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

3.      Gewählt werden können alle volljährigen und geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins.

4.      Mitglieder denen kein Stimmrecht zusteht, können an den Mitgliederversammlungen teilnehmen.


§ 8  Vorstand

1.      Der Vorstand besteht aus:

a)   dem Vorsitzenden
b)   dem stellvertretenden Vorsitzende
c)      dem Kassenwart / Schatzmeister
d)     dem Spielleiter
e)     dem Schriftführer

2.      Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit seines Stellvertreters.
Der Vorstand ordnet und überwacht die Angelegenheiten des Vereins, der Tätigkeit seiner Mitvorstände und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist berechtigt für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen.

3.      Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:

a)   der Vorsitzende
b)  der stellvertretende Vorsitzende
c)   der Kassenwart
d)   der Spielleiter und
e)   der Schriftführer


Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch je zwei der vorstehend genannten Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

4.      Die Mitglieder des Vorstandes werden für jeweils zwei Jahre gewählt. Sie bleiben im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist

5.      Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorsitzenden oder einen durch ihn Beauftragten geleitet.
Von den Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen werden Protokolle angefertigt, die vom Vorsitzenden bzw. seinem Beauftragten und dem Schriftführer unterzeichnet werden.

§ 9 Kassenprüfer

     1.   Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.

     2.  Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.

      3.   Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters und des übrigen Vorstandes.

§ 10 Auflösung des Vereins

     1.   Die Auflösung des Skatclubs kann nur in einer besonderen, allein zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden, die mit Dreiviertelmehrheit der erschienen Stimmberechtigten entscheidet.

2.      Bei Auflösung des Skatclubs fällt das Clubvermögen an einen mit einfacher Mehrheit beschlossenen, gemeinnützigen, steuerbegünstigten Zweck zu.

§ 11 Inkrafttreten der Satzung

         Die Satzung ist in der vorliegenden Form ......31.03.2006.................... von
            der Mitgliederversammlung des Vereins 1. Skatclub Bad Reichenhall e.V.
            beschlossen worden und tritt nach Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.


 

 

Spielordnung des 1. Skatclub Bad Reichenhall e.V.

 

  1. Der Spielabend findet jeden Montag statt und beginnt jeweils um 19.00 Uhr. Da die Spielvorbereitungen Zeit in Anspruch nehmen, ist frühzeitiges
        Erscheinen die Vorraussetzung für die Einhaltung der Spielzeit.

  2.  An jedem Spielabend werden  zwei Serien nach den Spielregeln des DSKV gespielt. Es wird an 3-er oder 4-er Tischen gespielt. Am 3-er Tisch                 besteht eine Serie aus 18 Spielen, am 4-er Tisch aus 24 Spielen.

  3. Die Tischrunden der ersten Serie werden durch einen  Zufallsgenerator bestimmt und auf die Spiellisten der 1. Serie übertragen.
     
Die Tischrunden der zweiten Serie werden entsprechend entsprechend den Ergebnissen aus Serie 1 gesetzt, d.h. absteigend von Tisch 1 bis Tisch ??
      eingeordnet und in die Listen für Serie 2 eingetragen. Die Listen werden gedruckt und verteilt.

  4.  Die Spieldauer einer Serie ist auf 1:25 Std. pro Spielliste begrenzt. 

 4.1 Verantwortlich  für die zeitgerechte Abgabe der Spiellisten ist der Listenführer. Der Listenführer ist in der Spielliste gekennzeichnet.
       Die Listenführung (eintragen der Spielergebnisse) kann aber auch von jedem anderen Spieler übernommen werden.

  5.  Die ausgefüllten Spiellisten werden nach den jeweiligen Serien eingesammelt, ausgewertet und abgerechnet. 
       Die Spiellisten vom laufenden Jahr und vom  Vorjahr werden archiviert.

  6.  Die Ergebnisse werden für die Ermittlung der Tagessieger und für die Auswertung der jährlichen Clubmeister herangezogen.

  7.  Die Rangfolge für die Jahreswertung (Clubmeisterschaft) wird wie folgt errechnet: 
      
Endergebnis = Jahresdurchschnitt x 15 + Summe der 15 besten Spiele       

       Gewertet wird nur, wer an mind. 50% der Spielabende teilgenommen hat.

  8.  An jedem Spielabend sind folgende Geldbeiträge zu leisten:

-  Preisgelder (Mitglieder + Gäste) = 2,- € (Das Preisgeld wird am Spielabend  in voller Höhe an die Teilnehmer ausgeschüttet).
-  Entgeld für Jack-Pot + Grand-Ouvert *) = 0,50 € zahlen nur Mitglieder. ( Mit dem Entgeld für den Jack-Pot + Grand-Ouvert wird wie
   untenstehend verfahren.
-  Entgeld für eingepasste Spiele = 1,- € / eingepasstes Spiel. ( Betrifft nicht den Geber des Spiels am 4-er Tisch).
-  Abreizgeld (verlorene Spiele): Spiele 1-3 = 0,50 € / Spiel, ab dem 4. Spiel = 1,- € / Spiel.
-  Kartengeld = 1,50 € ( nur für Gastspieler).

       Entgeld für eingepasste Spiele, sowie Abreizgeld, Jackpot Überschüsse und Kartengeld werden in der Clubkasse verbucht.

  9. In Absprache mit den aktiven Rauchern in unserem Club ist das Rauchen am Spieltisch während der Serie nicht gestattet. Diese Vereinbarung gilt auch
       für Gastspieler.

10. Jeder Skatspieler darf teilnehmen, jedoch behält sich der Vorstand einen Ausschluss vor.

11. Die Anweisungen des Spielleiters oder seines Vertreters sind verbindlich.
      Bei Streitfällen entscheidet die Spielleitung gemäß der Skat- und dieser Spielordnung endgültig.

12. Das Spieljahr wird am 31.10. abgerechnet, danach beginnt das neue Spieljahr.

          *) Jack-Pot.
          Der Jack-Pot wird mit 100,- € aus der Clubkasse gefüllt. Die Abgaben für den Jackpot  betragen
0,50 € pro Spieler und Abend.

Gastspieler zahlen keine Jackpot-Gebühr sind aber auch von der Auszahlung des Jackpot ausgeschlossen.

Danach wird der Jack-Pot eingefroren und die Spielergebühr (0,50 €) fließt in die Vereinskasse.
Der Jack-Pot wird mit seinem gesamten Inhalt
(100,- €) an den Spieler ausgezahlt, der die Gesamtpunktzahl von 2000 Punkten oder mehr an einem Spielabend (aus der Summe der beiden Spielrunden) erreicht.

Beispiel : Am Spielabend „X“ erzielt ein Spieler „Y“ 2012 Punkte. Der gesamte Inhalt wird an Spieler „Y“ ausgezahlt und der Jack-Pot wird mit 100,- € aus der Clubkasse wieder aufgefüllt.


*) Grand-Ouvert.
Der Grand-Ouvert wird unabhängig vom Jack-Pot grundsätzlich mit 50,- € aus der Clubkasse belohnt.
Diese Regelung gilt nur für Mitglieder. Nach der Ansage und vor dem Ausspielen des Grand-Ouvert ist der Spielleiter zu verständigen. 

 

 

 

 

Die Preisgelder pro Spielabend sind wie unten dargestellt zu berechnen.

 

Anzahl
Spieler

Anzahl
Tische

Preisgeld
(€)

Preisgeld (€) Platz 1-5

3 1x3 6,- 4,- 2,-      
4 1x4 8,- 5,- 3,-      
6 2x3 12,- 6,- 4,- 2,-    
7 1x4 + 1x3 14,- 7,- 4,- 3,-    
8 2x4 16,- 8,- 5,- 3,-    
9 3x3 18,- 8,- 5,- 3,- 2,-  
10 1x4 +2x3 20,- 8,- 5,- 3,- 2,- 2,-
11 2x4 + 2x3 22,- 9,- 6,- 3,- 2,- 2,-
12 3x4 24,- 9,- 7,- 3,- 3,- 2,-
13 1x4 + 3x3 26,- 9,- 7,- 4,- 3,- 3,-
14 2x4 + 2x3 28,- 9,- 7,- 5,- 4,- 3,-
15 3x4 + 1x3 30,- 10,- 7,- 6,- 4,- 3,-
16 4x4 32,- 10,- 8,- 6,- 5,- 3,-
17 2x4 + 3x3 34,- 11,- 8,- 7,- 5,- 3,-
18 3x4 + 2x3 36,- 12,- 9,- 7,- 5,- 3,-
19 4x4 + 1x3 38,- 13,- 10,- 7,- 5,- 3,-
20 5x4 40,- 14,- 11,- 7,- 5,- 3,-
21 3x4 + 3x3 42,- 15,- 11,- 8,- 5,- 3,-
22 4x4 + 2x3 44,- 15,- 12,- 8,- 5,- 4,-
23 5x4 + 1x3 46,- 16,- 13,- 8,- 5,- 4,-
24 6x4 48,- 18,- 13,- 8,- 5,- 4,-
25 4x4 + 3x3 50,- 18,- 14,- 9,- 5,- 4,-
26 5x4 + 2x3 52,- 19,- 14,- 9,- 6,- 4,-
27 6x4 + 1x3 54,- 19,- 15,- 9,- 6,- 5,-
28 7x4 56,- 20,- 15,- 10,- 6,- 5,-
29 5x4 + 3x3 58,- 21,- 16,- 10,- 6,- 5,-
30 6x4 + 2x3 60,- 22,- 16,- 10,- 7,- 5,-
31 7x4 + 1x3 62,- 22,- 17,- 11,- 7,- 5,-
32 5x4 + 4x3 64,- 23,- 17,- 12,- 7,- 5,-
33 6x4 + 3x3 66,- 24,- 18,- 12,- 7,- 5,-
34 7x4 + 2x3 68,- 24,- 18,- 12,- 8,- 6,-
35 8x4 + 1x3 70,- 25,- 19,- 12,- 8,- 6,-
36 9x4 72,- 26,- 20,- 12,- 8,- 6,-